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Welche Bauarten gibt es?

Floating


Ob 75 m² oder 525 m² - im Floating Style wird das Zelt wie abgebildet aufgebaut und bei Bedarf mit einem Sturmband doppelt abgesichert.

Diese offene und für unsere Kunden gängigste Bauart bietet sich dann an, wenn es warme Sommertage sind und der Kunde es hell, offen und winddurchlässig haben möchte.
Das Zelt wird wie gewohnt zunächst vorbereitet, Seile und Karabiner an unsere Echtholz-Eukalyptus Pfosten angebracht und 1,0m lange Erdnägel um das Zelt herum in den Boden geschlagen.
Wenn das Zelt aufgestellt wird, werden an jeder Ecke und je nach Größe in etwa 4,0m Abständen die Pfosten am Zelt befestigt.
Somit kann Wasser abfließen, Stabilität beim Stretchzelt ist unser Standard und es ermöglicht den größtmöglichen Raum zum Essen, Feiern und Tanzen.
Je nach Bedarf und Budget können neben dem Mobiliar und einer kleinen Bühne auch Catering, Loungeecken und andere Wünsche mit untergebracht werden.

Corners down

Diese Bauart schafft räumliche Gemütlichkeit, schirmt Wind und Regen ab und speichert die Wärme etwas besser.
Hierzu werden statt unserer 2,5m Pfosten lediglich kurze Seile genutzt, die das Zelt beim Aufstellen an den Ecken am Boden halten.
Hier kommt wahrer Stretch auf das Zelt und es besteht höchste Sturmsicherheit.
Zusätzliche Sturmbänder sorgen dennoch für weitere Stabilität bei Windauftrieb.
Gänge Events mit 80 – 120 Menschen müssen sich darüber im Klaren sein, dass das Stretchzelt wie bei einer Dachschräge an Platz verliert, wenngleich in diesem Jahr weitere Platzoptimierungsmaßnahmen mit aufgenommen wurden.

Sides down


Nicht selten haben sich die Kunden für diese Bauweise bereits in den ausführlichen Beratungsgesprächen entschieden, um eine oder auch zwei Seiten beinahe ganzheitlich vor Wind und Wetter zu schützen.
Auch diese Bauweise wurde mehrfach erprobt und optimiert.
Wie bei dem Beispiel der heruntergezogenen Ecken, wird auch hier das Zelt noch bevor es aufgestellt wird am Boden befestigt und mit beachtlichem Kraftaufwand aufgestellt.
Windsicher, räumlich und Einzigartig bietet sich diese Bauweise an ungewöhnlich kühlen Sommertagen hervorragend an.

Mit Seitenwänden


Ab Ende September werden Seitenwände richtig spannend.
Wie im 4-Corners Down Beispiel bleiben die Ecken auf dem Boden und es werden die passenden Seitenwände eingebaut.
Man könnte sein Stretchzelt damit komplett schließen oder auch bestimmte Seiten damit versehen.
Sehr attraktiv bei Kaufzelten für die kälteren Monate. Jede Seitenwand beinhaltet eine eigene, üppige Tür.

Und das Wichtigste an all dem:

Jede Location bringt seine eigenen, ästhetischen, aber auch herausfordernden Eigenschaften mit und bietet damit die Möglichkeit unzähliger Bauarten.


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